Mulio

Darstellung eines leichtgerüsteten frankischen “Foederaten”, erste Hälfte des 5. Jahrhunderts.

Der Schwerpunkt dieser Darstellung ist das Grab 201 aus dem spätantiken Gräberfeld von Jülich, Kreis Düren.

Von dem Grabinventar wurde bisher der Gürtel und eine Lanze rekonstruiert.

Wie der Krieger aus Grab 201 führt Mulio eine leichte Wurfaxt (Franziska) als Sekundärwaffe.

In solch einer einfachen Ausrüstung, (geschützt mit einen Rund- oder Ovalschild, zudem  optional mit einem leichten Infanteriehelm ausgestattet) können wir uns den Großteil der Krieger in der Spätantike vorstellen.

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